Aktuell

Foto-Ausstellung »Variationen« im Bayerischen Nationalmuseum / Schulmuseum Ichenhausen

    Gezeigt werden Arbeiten von:
  • Manfred Gaida (DGPh) – »51–145«
  • Verena Mueller (DGPh) – »Blütenträume«
  • Felicitas Kennel + Nora Siegel
  • Heidemarie Kirchner

    Nähere Infos zur Ausstellung und zum Begleitprogramm:
  • Eröffnung: 14.06.18 um 20 Uhr
  • Dauer der Ausstellung: 14.06.–06.10.18
  • Führung durch die Ausstellung mit Manfred Gaida, Verena Mueller und H. Kirchner am 19.07.18 um 20 Uhr
  • Fotografie-Workshop »Wahrnehmung und Fotografie« mit Verena Mueller im Schulmuseum am 29.09.18. Nähere Infos zu diesem Seminar finden Sie → hier
  • Adresse: Bayerisches Schulmuseum Ichenhausen, Zweigmuseum des Bayerischen Nationalmuseums, Schlossplatz 3–5, 89335 Ichenhausen

Blütenträume – Fotografien von Verena Mueller

Ein Fest der Farben und Formen in vielerlei Variationen. Blüten, Blätter, Pflanzen so zart wie aus Seide. Die mit Licht gemalten Bilder lassen uns eintauchen in Traumwelten, in denen die besondere Kraft der Natur spürbar ist. Feine Farbnuancen, geradezu abstrahierte Blüten- und Blätterformen gehen harmonisch ineinander über und öffnen den Blick in andere Sphären. Mit ihren Blütentraum-Kunstwerken visualisiert Verena Mueller eine Art von Spiritualität der Pflanzen, losgelöst von Zeit und Raum.


51-145, Fotografien von Manfred Gaida

Manfred Gaida widmet sich in seiner künstlerischen fotografischen Arbeit vornehmlich größeren, zusammenhängenden Fotoserien. Eine durchgängige Konstante in seinem Schaffen ist der Themenbereich Architektur und Lebensraum. In der Fotoarbeit 51–145 beschäftigt sich Manfred Gaida mit Reihenhaussiedlungen, im Speziellen mit deren Vorgärten und Fassaden, im Sinne von visuellen Variationen. Manfred Gaida thematisiert in dieser Fotoarbeit die Gestaltung des individuellen Lebensraumes innerhalb vorgegebener, standardisierter architektonischer Rahmenbedingungen. Durch fortwährende individuelle Eingriffe der Bewohnerinnen und Bewohner in die architektonischen Details ihrer Parzelle, aber auch in die Bepflanzung ihres Vorgartens, entstanden über mehrere Jahrzehnte hinweg stark individualisierte Wohneinheiten, in denen sich vielfältige Gestaltungsvariationen und individualisierte Ausprägungen des ursprünglich uniformen Lebensraumes ablesen lassen.